Burn-out Syndrom, vom Freitag, 13.Dez. 2013

Von Burnout habe ich oft gehört und dass immer mehr Menschen an dieser Krankheit leiden. Zufällig sah ich im Internet, dass es am 13. Dezember 2013 einen Vortrag gab über dieses Thema und habe mich gleich mit meinem Mann zusammen angemeldet, denn ich wollte mehr über Burnout wissen.

Als wir in Liechtenstein ankamen, waren ca. 13 Personen dort, und es war ein schönes Wiedersehen. Um 19.15 Uhr sassen alle da und hörten gut zu. Heidi Oehri begrüsste uns und freute sich über die interessierten TeilnehmerInnen.

Der Referent Matthias A. Brüstle erklärte:

Zunächst einmal:

was bedeutet   

Burnout – für Sie?

Schon gehört davon?

Schon erlebt?

Am eigenen Leib?

UND DANN?

GEFUNDEN:

Ich muss heute im Bett bleiben.

Ich fühle mich nicht wohl.

Im Bauch?

NEIN IM BÜRO!

Alle bekamen einen Zettel und schrieben auf, was für sie „ Burnout“ bedeutet.

Hier verschiedenen  Antworten:

·      Ausgebrannt

·      Erschöpfung

·      Stress

·      Keine Kraft mehr

·      Überfordert

·      Kann nicht mehr

·      Kein Lust mehr

·      usw.

Dann zeigte der Referent das Leitbild:

Der Begriff „ Burnout“ umschreibt einen Zustand des „Ausgebranntseins“,  der vollständigen Erschöpfung und inneren Leere.

Alle hörten aufmerksam zu, und am Schluss bekamen alle einen Fragebogen zum daheim ausfüllen und selber erforschen, ob man Burnout habe oder noch nicht oder ob man gefährdet ist.

Es war ein interessanter Vortrag, auch wenn es eine Zusammenfassung war. Wer darüber mehr wissen möchte, kann im Google unter Burnout surfen und dort noch mehr erfahren.

Nach dem Vortrag haben einige über das Thema kurz weiter diskutiert.

Ich war froh, dass ich dabei war, mein Mann Heinz ebenfalls. Wir haben zu Hause weiter über das Thema Burnout diskutiert und festgestellt, dass diese Krankheit jeden treffen kann. Man sollte lernen, auch mal nein zu sagen und Grenzen zu setzen, wenn man spürt, es ist zu viel.

Bericht: Inge Scheiber-Sengl  

Foto dazu können unter der Opens external link in new windowGalerie angeschaut werde.