Bericht vom Kofoabend „Der Islam und die Einheit der Religion“

Referat: Ege Karar (GL)

Bericht vom KofoabendDer Islam und die Einheit der Religion“ vom 6. Januar 2012

Nach den Terroranschlägen – besonders nach dem 11. September 2001 - gibt es große Vorurteile gegen den Islam. Die Medien zeigen gerne gewalttätige Terroristen und verschleierte Frauen. Viele Menschen denken: Islam bedeutet Terror, Gewalt, Frauenunterdrückung. Die zahlreichen friedliebenden, toleranten und weltoffenen Muslime leiden unter diesen Stereotypen.

Der gehörlose Ege Karar, Lehrstuhl für Deutsche Philologie, Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft aus Deutschland möchte mit seinem Referat Vorurteile widerlegen, auf die ursprüngliche Bedeutung von „Islam“ hinweisen und für ein friedliches Zusammenleben der Religionsgruppen werben.

Am Kofoabend „Der Islam und der Einheit der Religion“ nahmen 14 Personen teil. Fast 2 ½ Std. moderierte und erklärte der Referat mit einer PowerPoint Präsentation Basisinformationen zur Religion. Es kamen während dem Kofo sehr viele Fragen auf. Nach dem Ende der Präsentation spendierte die Soziokulturelle Sachbearbeiterin Regula Marfurt-Kaufmann die 3 Königskuchen. König wurde Martin Noser und Königin Nadja Thurner. Danach offerierte der GKVL Sekt und alle stiessen zur Neujahrsbegrüssung an. Alle waren gemütlich an den Stehtischen verteilt. Es wurden sehr viele Fragen gestellt und beantwortet. Der Referat war sehr erfreut, dass die Teilnehmer/Innen nicht nur viele sondern auch offene Fragen gestellt haben. Der Islam ist ein interessantes Thema. Herzlichen Dank an den Referenten, der seine Erlebnisse und was genau der Islam ist so offen erzählt hat. Übrigens: Das arabische Wort Islam heisst auf deutsch „Ergebung“! 

 

Bericht: Soziokulturelle Sachbearbeiterin Regula Marfurt-Kaufmann, SGB-FSS Ostschweiz-Liechtenstein

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